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PantherMedia / Radka Linkova ©

SchöneFerienTicket NRW

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Dieses Geschenk sollte nicht erst im Osternest liegen

Noch bevor der Osterhase die Nester füllt, können Eltern ihre kleineren oder größeren Kinder überraschen: Denn schon in der ersten Ferienwoche können Kinder und Jugendliche mit diesem Ticket in ganz NRW unterwegs sein. Und das zum Schnäppchenpreis. Da schlackert sogar der Osterhase mit den Ohren!

Ein Besuch im Zoo, ein Tag im Kletterpark oder im Museum - mit dem Nahverkehr ist der Ferienspaß schnell und bequem erreichbar.

  • Für Kinder und Jugendliche von 6 bis einschließlich 20 Jahren.
  • Gültig während der Osterferien vom 13. bis 28. April 2019.
  • Beliebig viele Fahrten mit Bus und Bahn in ganz NRW.
  • Es kostet gerade mal 31 Euro.
  • Gültig in allen Bussen sowie Nahverkehrszügen (S-Bahn, Regionalbahn und RegionalExpress) in der 2. Klasse.
  • Geschwister und Freunde unter 6 Jahren fahren kostenlos mit.
  • Es ist nicht übertragbar.

Das "SchöneFerienTicket NRW" kann direkt im Bus gekauft werden.

Jetzt neu: Das 4-StundenTicket

Mit dem 4-StundenTicket können Sie zwischen 9 Uhr und 3 Uhr des Folgetages 4 Stunden lang in einem VRR-Tarifgebiet der Preisstufen A1 oder A2 fahren. Samstags, sonn-und feiertags gilt das Ticket ganztägig ab Entwertung 4 Stunden. Sie erhalten das Ticket für 4,20 Euro bei allen Busfahrern, in den KundenCentern sowie online über das HandyTicket.

Die Leistungen im Überblick:

  • Gilt für 4 Stunden ab Entwertung: Einmal abstempeln und bis zu vier Stunden kreuz und quer durch ein Tarifgebiet fahren
  • Keine Personenmitnahme
  • Gilt in allen Verbundverkehrsmittel: Bus, Straßenbahn, Stadtbahn, S-Bahn, RB und RE
  • Gilt nicht im 2-Waben-Tarif
  • Sperrzeit: Montag bis Freitag 3 bis 9 Uhr
    - Tickets, welche montags bis freitags zwischen 3 und 9 Uhr entwertet wurden, gelten erst ab 9 Uhr
    - Tickets, die sonntags bis donnerstags nach 23 Uhr entwertet werden, gelten längstens bis 3 Uhr des Folgetages

Fahrplanänderung für verbesserte Schülerbeförderung ab Neurath und Frimmersdorf

Fahrzeit auf der Linie 865 morgens verlegt

Christian O. Bruch / laif ©
Christian O. Bruch / laif ©

Die DB Rheinlandbus setzt ab dem 11. Februar 2019 auf der Linie 865 (Neurath - Grevenbroich) eine Fahrplanänderung um, damit Fahrschüler aus Neurath und Frimmersdorf eine weitere Möglichkeit haben, um ihre Schulen, insbesondere das Erasmus-Gymnasium, in Grevenbroich, zu erreichen. Hintergrund ist, dass die meisten Schüler gerne mit dem späteren Bus der Linie 891 (Rommerskirchen - Grevenbroich) zur Schule fahren wollen und es hier natürlich dann zu Kapazitätsproblemen gekommen ist.

Dadurch ist es auf dieser Linie zu Engpässen bei der Fahrt um 7.14 Uhr ab Neurath, Kirche gekommen. Alle bisherigen Versuche, die Schüler auf den früheren Bus der Linie 865 zu lenken, haben in der Vergangenheit nicht gefruchtet. Durch die ab dem 11. Februar greifende Fahrtzeitverschiebung auf der Linie 865 soll nun Abhilfe geschaffen werden.

Anstatt bisher um 6.58 Uhr wird die Linie 865 dann erst um 7.07 ab "Neurath, Kirche" starten, also nur wenige Minuten vor dem beliebten, späteren Bus der Linie 891. Durch die spätere Abfahrt verschieben sich auch die Ankunftszeiten im weiteren Verlauf bis zur Haltestelle "Grevenbroich, Bergheimer Straße", Ankunft ist dann um 7.35 Uhr anstatt um 7.26 Uhr.

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Verkehrserhebung im AVV gestartet

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Wer wann wohin mit öffentlichen Verkehrsmitteln fährt, das möchte der Aachener Verkehrsverbund (AVV) ab Februar genau wissen. Bis Dezember wird im gesamten Verbundgebiet wieder eine großangelegte Verkehrserhebung im Auftrag der Verkehrsunternehmen durchgeführt.

Rund 150 Interviewer zählen und befragen bis Ende des Jahres die Fahrgäste in Bussen und Bahnen. Verfügen die Befragten über elektronische Tickets, werden diese kurz eingelesen. Persönliche Daten werden für die Verkehrserhebung nicht erfasst. Die Befrager sind an einem speziellen Ausweis erkennbar.

Grundlage für faire Einnahmeneinteilung und verbesserte Angebote
"Die Befragung liefert den im AVV zusammengeschlossenen Verkehrsunternehmen ein aktuelles und umfassendes Bild von der Verkehrsnachfrage im gesamten Verbundraum. Sie dient zudem als Basis für die zukünftige Planung des ÖPNV und bildet die Grundlage für die faire Aufteilung der Einnahmen zwischen den Verkehrsunternehmen im AVV", erläutert AVV-Geschäftsführer Hans-Peter Geulen.

Die Befragung wird von der erfahrenen Ingenieurgruppe IVV aus Aachen durchgeführt. Etwa eine halbe Million Interviews werden die IVV-Mitarbeiter bis Ende des Jahres führen. Dabei kann es in Ausnahmefällen dazu kommen, dass häufige Nutzer des Nahverkehrs mehrfach befragt werden. Im Sinne der Weiterentwicklung des ÖPNV-Angebots in der Region bittet der AVV die Fahrgäste, sich an der Befragung zu beteiligen und dankt für ihre Unterstützung.

Quelle: www.avv.de

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