Pressemitteilungen

Fahrplanwechsel am 9. Juni: Willich-Meerbusch

Zum Fahrplanwechsel am 09. Juni gibt es auch im Bereich Meerbusch/Willich einige Änderungen im Busverkehr. So verkehrt die Linie SB82 (Tönisvorst über Willich-Anrath nach Meerbusch) der BVR Busverkehr Rheinland auf dem gesamten Linienabschnitt in Fahrtrichtung Meerbusch fünf Minuten später. Somit können sich Pendler morgens länger Zeit lassen. Hintergrund ist, dass durch die Fahrzeitverschiebung die Berufspendler aus Richtung Viersen einen verbesserten Anschluss von der SB87 auf die SB82 haben. Im Bereich Willich-Kaarst erhält die Schnellbuslinie SB86 einen korrigierten und einheitlichen Linienverlauf. Die Haltestellen „Stahlwerk Becker“ und „Nelly-Sachs-Weg“ werden nicht mehr von der Linie SB86 bedient. Hierfür nutzen Fahrgäste künftig die Linie 053. Im weiteren Verlauf bedient die SB86 anstatt der Haltestelle „Marienstraße“ die Haltestelle „Willich, Bahnhof“. Auf der Linie SB82 entfällt die Haltestelle „Marienstraße“, ebenfalls zu Gunsten der Haltestelle „Willich, Bahnhof“. Dadurch sind die Schnellbus-Haltestellen auf diesem Streckenabschnitt vereinheitlicht worden.

Fahrplanwechsel 9. Juni: Neuer „Mini“ für SB19

Zum Fahrplanwechsel am 9. Juni 2019 setzt die BVR einige Fahrplanänderungen um. Für den Korridor Essen / Velbert gibt es erstmals für Fahrgäste der Schnellbuslinie SB19 (Essen-Velbert-Heiligenhaus) einen handlichen Fahrplanmini, der bereits kostenfrei in den Bussen auf der Linie erhältlich ist. Der kleine und handliche Pocketfahrplan ist bei Fahrgästen sehr beliebt, denn er passt praktisch in jede Hosentasche und enthält alle wichtigen Informationen für Fahrgäste. Aufgrund der Einrichtung der neuen Haltestelle „Teerstegen-Schule“ gibt es auf der SB19 veränderte Fahrzeiten. Hiermit wird das Gewerbegebiet Hetterscheid besser aus Richtung Velbert und Essen angebunden. Hetterscheid ist somit umsteigefrei und 20 Minuten schneller erreichbar. Die Linie SB19 verkehrt weiterhin montags bis samstags im Stundentakt von Heiligenhaus über Velbert nach Essen und auch wieder zurück. In Essen, Hbf., wird die SB19 künftig ab Bussteig 5 fahren. Zwischen Velbert und Essen bleibt es beim bestehenden 30-Minuten-Takt. Die SB16 verkehrt nach dem 09.06. dann von Bussteig 6.

Schwerte/Hagen: Mehr Fahrten am Sonntag
Auch im Bereich Hagen / Schwerte gibt es einige Änderungen zum Fahrplanwechsel. Auf der Linie 594 (Hagen-Schwerte) werden sonntags mehr Fahrten angeboten, denn der Takt wird von 90 Minuten auf 60 Minuten umgestellt. Dadurch können Fahrgäste zwischen Hagen und Schwerte sonn- und feiertags künftig wesentlich häufiger mit der Linie 594 fahren. Darüber hinaus besteht stündlich eine Anbindung an die RB 52 von und nach Dortmund.

Neuer Nachtexpress NE 9
Für Nachtschwärmer wird in Hagen darüber hinaus eine neue Linie eingerichtet. Der Nachtexpress NE9 bringt Fahrgäste werktags von montags bis freitags spätabends ab Hagen, Stadtmitte über Hagen, Hbf, Vorhalle bis nach Vossacker und zwar um 22:02 Uhr, 23:02 Uhr und noch einmal um 0:02 Uhr. Samstags und sonntags fährt die Linie stündlich ab 20:02 Uhr bis 0:02 Uhr.

Jetzt neu: Das 4-StundenTicket

Mit dem 4-StundenTicket können Sie zwischen 9 Uhr und 3 Uhr des Folgetages 4 Stunden lang in einem VRR-Tarifgebiet der Preisstufen A1 oder A2 fahren. Samstags, sonn-und feiertags gilt das Ticket ganztägig ab Entwertung 4 Stunden. Sie erhalten das Ticket für 4,20 Euro bei allen Busfahrern, in den KundenCentern sowie online über das HandyTicket.

Die Leistungen im Überblick:

  • Gilt für 4 Stunden ab Entwertung: Einmal abstempeln und bis zu vier Stunden kreuz und quer durch ein Tarifgebiet fahren
  • Keine Personenmitnahme
  • Gilt in allen Verbundverkehrsmittel: Bus, Straßenbahn, Stadtbahn, S-Bahn, RB und RE
  • Gilt nicht im 2-Waben-Tarif
  • Sperrzeit: Montag bis Freitag 3 bis 9 Uhr
    - Tickets, welche montags bis freitags zwischen 3 und 9 Uhr entwertet wurden, gelten erst ab 9 Uhr
    - Tickets, die sonntags bis donnerstags nach 23 Uhr entwertet werden, gelten längstens bis 3 Uhr des Folgetages

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Verkehrserhebung im AVV gestartet

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Wer wann wohin mit öffentlichen Verkehrsmitteln fährt, das möchte der Aachener Verkehrsverbund (AVV) ab Februar genau wissen. Bis Dezember wird im gesamten Verbundgebiet wieder eine großangelegte Verkehrserhebung im Auftrag der Verkehrsunternehmen durchgeführt.

Rund 150 Interviewer zählen und befragen bis Ende des Jahres die Fahrgäste in Bussen und Bahnen. Verfügen die Befragten über elektronische Tickets, werden diese kurz eingelesen. Persönliche Daten werden für die Verkehrserhebung nicht erfasst. Die Befrager sind an einem speziellen Ausweis erkennbar.

Grundlage für faire Einnahmeneinteilung und verbesserte Angebote
"Die Befragung liefert den im AVV zusammengeschlossenen Verkehrsunternehmen ein aktuelles und umfassendes Bild von der Verkehrsnachfrage im gesamten Verbundraum. Sie dient zudem als Basis für die zukünftige Planung des ÖPNV und bildet die Grundlage für die faire Aufteilung der Einnahmen zwischen den Verkehrsunternehmen im AVV", erläutert AVV-Geschäftsführer Hans-Peter Geulen.

Die Befragung wird von der erfahrenen Ingenieurgruppe IVV aus Aachen durchgeführt. Etwa eine halbe Million Interviews werden die IVV-Mitarbeiter bis Ende des Jahres führen. Dabei kann es in Ausnahmefällen dazu kommen, dass häufige Nutzer des Nahverkehrs mehrfach befragt werden. Im Sinne der Weiterentwicklung des ÖPNV-Angebots in der Region bittet der AVV die Fahrgäste, sich an der Befragung zu beteiligen und dankt für ihre Unterstützung.

Quelle: www.avv.de

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